Upside-Down-Orangenkuchen

Bye, bye Winterblues! Das trübe Wetter ist kaum zu ertragen und ich wünsch mir Sonnenschein und bunte Farben auf meinen Teller. Dieser Upside-Down-Orangenkuchen ist ein richtiger Stimmungsmacher – eine perfekte Kombination aus fruchtig und dezent süß, gerade richtig für diese Jahreszeit. Nicht nur ruck-zuck gemacht, auch ein richtiger Hingucker, wenn Besuch kommt oder ihr einfach so jemanden eine Freude machen wollt. Probiert den Kuchen unbedingt aus – nichts passt besser in diese kalten Wintertage finde ich.

 

Zutaten
(für eine Springform Ø 21cm)

100 g Butter (weich)
90 g Kokosblütenzucker
2 große Eier (Zimmertemperatur)
Eine Prise Salz
1 TL Weinsteinbackpulver
40 g Dinkelmehl
50 g Dinkelvollkornmehl
100 g geriebene Nüsse (bei mir 50 g Walnüsse und 50 g Mandeln)
Frischer Saft einer Orange (mittelgroß)
1-2 Orangen *

Staubzucker optional

 

*Ihr könnt auch gerne Blutorangen nehmen oder beide mischen.

 

Zubereitung

Eine runde Springform mit Backpapier auslegen. Den Rand mit Butter ausfetten und mit ein paar geriebene Mandeln ausstreuen. Orangen schälen und in Scheiben schneiden. Mit einem Papiertuch etwas trockentupfen und beiseite legen. 

Die weiche Butter mit dem Kokosblütenzucker cremig schlagen. Ein Ei nach dem anderen zur Masse geben. Den (Blut)Orangensaft dazugeben sowie die gerieben Mandeln und Walnüsse. Auf niedrigster Stufe nochmals alles vermischen bis sich sie Zutaten gut vermengt haben. Mehl, Backpulver und eine Prise Meersalz vermischen und zügig in die Teigmasse einrühren. 

Orangenscheiben in der Springform verteilen und die Teigmasse vorsichtig darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen (180 Grad Umluft) ca. 30 Minuten lang backen. Unbedingt die Stäbchenprobe machen. Den fertiggebackenen Kuchen einige Minuten abkühlen lassen bevor ihr ihn stürzt.

 

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